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Tiefenwärme - Hyperthermie
 
     
 

In Deutschland seit mehreren Jahren im Einsatz: ein Gerät, mit dem sich Schmerzen, Entzündungen und sogar Krebszellen wegschmelzen lassen ohne Nebenwirkungen.

Der elektronische Rekuperator - ein von INDIBA entwickeltes und patentiertes Verfahren- gleicht weder der Technik, die bereits in den klassischen Hochfrequenzgeräten, in den Muskelstimulatoren, den galvanischen und faradischen Stromgeräten, Lasern, Infrarotstrahlern, Magnettherapien und Ultraschallgeräten zum Einsatz kommt, noch den Hochfrequenzgeräten. Die elektro-kapazitive Transferenz von INDIBA (EKT) ist ungefährlich und hat auch keinerlei bekannte Kontraindikationen. Eine der hervorstechendsten Eigenschaften dieses Systems ist die Umwandlung einer relativ kalten Energie von hoher Frequenz in eine innere Temperatur (nicht Wärme). Die Temperatur festigt die behandelte Stelle, Hitze hingegen führt zu einer Erschlaffung. Dies ist der praktische Weg zur Unterscheidung, denn häufig werden Temperatur und Hitze verwechselt, obwohl es zwei völlig unterschiedliche Dinge sind: Die Hitze hat viele Nebenwirkungen, die Temperatur ist das beste Mittel gegen jede Art von Krankheit.
 
Die EKT-Methode basiert auf einer kapazitiven Wirkung. Die Energieübertragung erfolgt von einer isolierten aktiven Elektrode über eine spezielle Feuchtigkeitscreme zum Körper, welcher zusammen mit einer nicht isolierten Gegenelektrode die Funktion der zweiten Kondensatorplatte übernimmt. Dadurch wird erreicht, daß die zweite Kondensatorplatte sich effektiv (nicht invasiv) ins Körperinnere verschiebt. Dies verringert den Abstand zwischen den Kondensatorplatten und steigert erheblich die effektive Kapazität und schließlich die Erwärmung des Gewebes. Durch einen solchen Kondensator fließen die hochfrequenten Verschiebungsstörme, die eine Temperatursteigerung im Anwendungsbereich bewirken.
 
Biologische Wirkungen der INDIBA-Methode sind:
- Signifikante Verbesserung der Durchblutung
- Steigerung der Sauerstoffkonzentraion und Senkung des Kohlensäuregehalts im Blut
- Änderung des Zellpotentials
- Verbesserung des Lymphtransportes
- Stoffwechselförderung und Verbesserung des Abtransporters von Kataboliten
- Stimulation des Immunsystems
 
Die Anwendung des Hyperthermie-Gerätes eignet sich für alle Behandlungen, in denen eine lokale Temperatursteigerung in der Tiefe aus therapeutischen Gründen angezeigt ist:
- Schmerzen jeder Art s
- Entzündungen jeder Art
- Tinnitus, Entzündungen des Innenohrs, chron. Nasen-Nebenhöhlen
- Arthritis, Arthrose, Rheuma
- Onkologie
- Krebsbehandlung
- Alle Erkrankungen des Bewegunsapparates
- Sportverletzungen und Narben
- Hauterkrankungen, Cellulites
- Asthma, Bronchitis, Lebererkrankungen
 
Die Art und Weise der Therapieführung kann in weiten Grenzen variiert und damit an die Erkrankung des Patienten optimal angepaßt werden. Therapieserien, beispielsweise 10 Therapien innerhalb von drei bis vier Wochen, zeigen anhaltendere Wirkungen als Einzeltherapien.
 
 
 
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